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In Focus 24/2000 wurde eine Liste von 26 empfohlenen Anlegeranwälten veröffentlicht, zu denen damals bereits Wilhelm Lachmair zählte.
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Clerical Medical bildet Rückstellungen für deutsche Versicherungsnehmer

Millionenrückstellungen für Schadensersatzansprüche gegen Clerical Medical –  Muttergesellschaft Lloyds Banking Group vergrößert Rückstellungen für Entschädigugn deutscher Anleger

Die erfolgreichen Klagen geschädigter Anleger gegen die englische Lebensversicherungsgesellschaft Clerical Medical Investment Group Limited (CMI) zeigen immer deutlicher Wirkung. Wie das Handelsblatt und die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 01.11.2012 und am 03.11.2012 berichteten, hat die Lloyds Banking Group als Muttergesellschaft der englischen Lebensversicherung im dritten Quartal weitere Rückstellungen von 150 Millionen Pfund gebildet, nachdem sie zuvor 175 Millionen zurückgestellt hatte. An Rückstellungen hält die Lloyds Banking Group damit insgesamt 325 Millionen Pfund, mithin umgerechnet mehr als 406 Millionen Euro. Diese sollen zur Entschädigung der deutschen Versicherungsnehmer dienen.

In mehreren von der Münchner Kanzlei Rechtsanwälte Wilhelm Lachmair & Kollegen geführten Schadensersatzprozessen nicht zuletzt vor dem BGH am 11.07.2012 wurden schwere Beratungspflichtverletzungen der Versicherungsgesellschaft festgestellt. Weitere Informationen finden sich unter www.rentenmodell-hilfe.de.

Die Lebensversicherung muss darüber hinaus vor allem die Entscheidung des Bundesgerichtshofes fürchten, wonach Anleger einen Anspruch auf Erfüllung von vorbehaltlos garantierten Auszahlungen geltend machen können, selbst über den Vertragswert der Police hinaus. Dies betrifft vor allem Versicherungsverträge bis zum Jahr 2003, in denen die CMI mit den Anlegern langjährige lebenslange Auszahlungen vereinbarte.